Zylindrischer Pfeifenkopf mit Flakes

Zylindrischer Pfeifenkopf mit Flakes

Beitragvon crystal_eferus » Sa 23. Jan 2016, 07:16

Guten Morgen liebe Pfeifengemeinde.
Ich bin ein noch relativ neuer Pfeifenraucher und es wird langsam Zeit für mich auch mal die Flakes auszuprobieren. Ich habe mo darüber schon gut informiert aber eine Frage hätte ich da noch und zwar mat es einen großen Unterschied ob ich eine konische oder zylindrische kopfform habe? Oder könnte ich als Flake-Anfänger auch ruhig mit einem Zylindrishen Kopf anfangen? Oder macht sich das doll bemerkbar?

MfG Robert
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Re: Zylindrischer Pfeifenkopf mit Flakes

Beitragvon manni-wan » Sa 23. Jan 2016, 18:14

Hallo Robert,

wenn Du die Flakes aufrubbelst, ist es herzlich egal - willst Du sie am Stück rauchen ("knick&falt), sind zyllindrische Bohrungen einfacher.

So oder so sollte die Brennkammer erst Mal nicht zu tief / die Pfeife nicht zu großvolumig sein...

Beste grüße - manni
pfiffig kommt von Pfeife... Bild
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Re: Zylindrischer Pfeifenkopf mit Flakes

Beitragvon crystal_eferus » Sa 23. Jan 2016, 20:46

Also wenn wollte ich schon erstmal die knick und falt methode ausprobieren. Na gut dann werde ich mir erst noch eine komische pfeife besorgen bevor ich die flakes ausprobiere. Aber danke für die Antwort. :)
crystal_eferus
 

Re: Zylindrischer Pfeifenkopf mit Flakes

Beitragvon Rainer K » Sa 23. Jan 2016, 21:36

crystal_eferus hat geschrieben:...Na gut dann werde ich mir erst noch eine komische pfeife besorgen bevor ich die flakes ausprobiere. Aber danke für die Antwort. :)


Hi Robert,

was ist denn eine "komische pfeife" ? ;)

Nun... die Kopfform an sich spielt erst mal keine Rolle, sondern eher die Bohrung !
Die kann zylindrisch sein, oder halt auch konisch, wobei natürlich recht konische Pfeifenköpfe (e.g. Dublin Shapes...) meist auch recht konische Bohrungen haben.
Die kann schwach oder extrem ausfallen.

Ich hatte mal eine Viprati, die hatte unten 11mm Durchmesser, und oben 25mm Durchmesser...
Kann chic aussehen, aber so was braucht kein Mensch, egal ob mit aufgerubbelten Flakes, oder mit "Knick-Falt". ;)
Weiterhin raucht man ja nicht "Durchmesser", sondern "Querschnitt"... ...rechne mal... ;)

Da du Anfänger bist, möchte ich dir raten, erst mal mit recht zylindrischen Kammerbohrungen anzufangen, und die verschiedenen Flake-Stopfmethoden auszuprobieren... denn es gibt noch eine Variable !
Der Tabak selbst !
Manche Flakes kommen besser "gerubbelt", andere geknickt, gefaltet, verdreht, verzwirbelt und verbogen... ;)
Dabei setzte ich voraus, dass der Flake eine "rauchfertige" Feuchte hat, denn viele Flakes sind frisch aus der Dose schlichtweg "zu nass"...
Das wirst du über die Zeit für dich selber probieren und feststellen.
Nachlesen kann man so etwas nicht...

Happy puffing,
Rainer
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Re: Zylindrischer Pfeifenkopf mit Flakes

Beitragvon crystal_eferus » So 24. Jan 2016, 00:51

Ja da waren die Finger mal wieder schneller als die Augen. :)

Also wenn wir mal als Beispiel die Vauen New York 3427 nehmen. Würdest du (also Rainer) sagen die Pfeife ist für den Anfang für Flakes gut geeignet? Oder ist diese Bohrung "zu" zylindrisch? Also das dadurch vielleicht das richtige stopfen erschwert wird. Wegen dem Luftkissen was unter dem Tabak sein sollte. (bei der knick/falt methode) und die pfeife ist daher vielleicht etwasungeeignet für den Beginn?
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Re: Zylindrischer Pfeifenkopf mit Flakes

Beitragvon Rainer K » So 24. Jan 2016, 12:07

Hi Robert,

ich hab jetzt erst mal gegoogelt was eine Vauen New York 3427 überhaupt ist... ;)

Nun, die erscheint mir so als "rundum-sorglos" Pfeife, die man einem Anfänger sorglos empfehlen kann.
Mit der machst du sicher nix falsch.
Oder ist diese Bohrung "zu" zylindrisch?

Es gibt keine Bohrung die "zu zylindrisch ist". Punkt ! 8-)
Und darin geht ein Flake wunderbar ! :D

Was du so schreibst impliziert, dass eine Pfeife für Flakes konisch gebohrt sein sollte.
Das kann wohl so sein, ist aber schwarzweiß gesehen erst mal Unsinn.
Wegen dem Luftkissen was unter dem Tabak sein sollte

Wenn du ein Luftkissenboot konstruierst, musst du unten zwangsweise ein Luftkissen mit einplanen... :)
Bei einer Tabakfüllung braucht man so was nicht !
Offensichtlich hast du einiges gelesen oder YouTube geguckt über die Achim Frank Stopfmethode, oder über Dr. Fred Hanna's "Air Pocket Method".

Das kann man alles mal ausprobieren, kann aber speziell am Anfang auch zu Verunsicherung und Verwirrung beitragen, denn diese Protagonisten versprechen hier mal gerne "Das einzig Wahre"... :P

Gut ist immer noch die bewährte Methode: Unten locker, ober fester.
Bei Flakes eher gleichmäßig "locker", denn so ein Tabak geht(quillt) beim Rauchen meist noch auf.

Und lass dich nicht verunsichern, solltest du mal folgendes lesen:
" Ich habe die xy-Pfeife nach der Knick-Falt-Methode mit dem yx-Flake gestopft, und ohne nachzufeuern und ohne nachzustopfen bis ganz nach unten durchgeraucht, bis nur noch weißlich-graue Asche übrig geblieben ist.
:shock: :shock: :shock:
So was hab ich bis heute noch nicht geschafft... :roll:
:mrgreen:

Fazit: Hol dir diesen Vauen-Schnuckel, und probier dich mal durch die verschiedenen Variablen durch. Nur so geht's... Versuch macht kluch... ;) ... und ich denk mal diese Vauen kann so einiges wegstecken.

Also dann, happy puffing,
Rainer
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Re: Zylindrischer Pfeifenkopf mit Flakes

Beitragvon skalli » Di 26. Jan 2016, 05:49

Moin Moin Rainer K. :lol:

ich meine das jetzt ganz ernst: Zu diesem Beitrag möchte ich Dir Glückwünsche aussprechen, denn, genau so ist es!! ;)
Nichts ist wirklich wichtig!

Gruss Skalli
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Re: Zylindrischer Pfeifenkopf mit Flakes

Beitragvon crystal_eferus » Mi 27. Jan 2016, 18:56

Guten Abend.
also danke erstmal Rainer daa hat mir aufjedenfall weitergeholfen. Aber wegen der zylindrischen bohrung hast du mich wohl etwas falsch verstanden glaube ich. Weil ich meinte das so das wenn man anfängt mit flakes rauchen ist ja eine konische bohrung vom vorteil weil das richtige stopfen so leichter fällt. Also so glaube ich das weil es ja immer heißt das eine konische bohrung bei flakes optimal ist. Oder ist das so das es keinen unterschied macht ob konisch oder zylindrisch?

MfG Robert
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Re: Zylindrischer Pfeifenkopf mit Flakes

Beitragvon Rainer K » Mi 27. Jan 2016, 22:29

Hi Robert,

dann nochmal ganz kurz:
Weil ich meinte das so das wenn man anfängt mit Flakes rauchen ist ja eine konische Bohrung vom Vorteil weil das richtige stopfen so leichter fällt

Nein ! :mrgreen:

Also so glaube ich das weil es ja immer heißt das eine konische Bohrung bei Flakes optimal ist.

Siehe weiter oben: Unsinn ! ...wenn jemand anderen einredet was "optimal ist".

Oder ist das so das es keinen unterschied macht ob konisch oder zylindrisch?

Natürlich macht es einen Unterschied, sonst bräuchte es man ja nicht diskutieren ! :mrgreen:
Konisch kann sich unten leichter heiß rauchen.

So, und jetzt rauch bitte mal und sammle deine Erfahrung. :D
Denn grau ist alle Theorie... ;)

Happy puffing,
Rainer
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Re: Zylindrischer Pfeifenkopf mit Flakes

Beitragvon crystal_eferus » Mi 27. Jan 2016, 23:03

Ok ich hatte das so raus gelesen und gehört das man halt zum anfang mit ner konischen bohrung besser beraten ist wegen leichter stopfen und so. Aber dann weiß ich jetzt bescheid das es nicht so ist. Falls ich nochmal was fragen darf. Warum sagen dann soviele das für flakes ne konische bohrung von vorteil ist? Und was genau sind den die unterschiede zwischen zylindrisch und konische bohrung? Nur das mit dem unten leichter heiß rauchen oder gibt es da noch was?
Tut mir leid das ich euch bzw. Dich Rainer so mit fragen zubombe. Aber bei mir ist das so wenn ich etwas wissen möchte und nicht richtig verstehe dann lässt mir das so schnell einfach keine ruhe.
aber na gut so halbwegs habe ich es ja jetzt schon verstanden :)
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Re: Zylindrischer Pfeifenkopf mit Flakes

Beitragvon Patrick-M » Mi 27. Jan 2016, 23:22

Hallo Robert ,

Viele Dinge die man über das Pfeife rauchen hört sind Mythen und Geschwafel derer die sich in einem elitären Kreis wähnen wenn sie Neuankömmlinge mit Dingen verunsichern die sehr oft weder Hand noch Fuß haben ;)

Am Ende des Tages zählt doch aber nur eines : kann ich den Tabak den ich verrauche genießen oder nicht ?!

Dazu gehört ja aber nicht nur das stopfen , sondern im selben Maße die zugfrequenz , die eigene Tagesform , ein Tabak den ich auch wirklich mag usw.
Dementsprechend ist an dieser Stelle einfach mal , im Gegensatz zu den meisten anderen Situationen im heutigen Leben , entspannen angesagt :) ! Einfach mal machen , Erfahrungen sammeln , gut gemeinte Ratschläge umsetzen .... Genießen !

Beiße dich nicht an Punkten fest wie der Art der Bohrung ... Schließlich hast du ja gefragt und Antwort erhalten .. Also Haken dran und weiter geht's :D

Die konische Bohrung , ja nun doch noch ein kurzer Gedanke dazu :mrgreen: hat meiner Meinung nach eher nach als Vorteile , hat sie doch eine meist sehr große Öffnung nach oben , bleibt also eine enorm große Fläche Tabak die es zu entzünden gilt . Das gerade bei flakes , die ja eh n Bissel schwieriger anzuzünden sind , ich weiß ja nicht ?! :?

Es gibt Dinge über die man sich nicht bis ins kleinste Detail informieren kann , dazu gehört auch das Pfeife rauchen . Man muss dann irgendwann mutig sein und loslegen :) wenn du dann für dich herausfindest das eine Pfeife mit extrem schmaler Bohrung dir den perfekten flakegenuss bietet nachdem du selbige vorher dreimal ums Haus getragen hast 8-) ... Bitteschön , alles richtig gemacht :D !

Probiere einfach erstmal ganz entspannt ein bisschen was aus und du wirst merken das das alles kein Hexenwerk ist :D
Ich bin mir sicher das du nach einigen Versuchen mehr und mehr Richtung Erfolg kommen wirst :)


Viele Grüße aus Hamburg

Patrick
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Re: Zylindrischer Pfeifenkopf mit Flakes

Beitragvon crystal_eferus » Do 28. Jan 2016, 23:43

Guten Abend.
So danke für die freundlichen Antworten nochmal. Nuj habe ich auch zu diesen Thema keine weiteren Fragen mehr. Außer vielleicht warum dann so viele Leute erzöhlen das zum anfang konische bohrung gut geeignet sind. Weil ich habe das so verstanden das es genau anders herum ist und zylindrische besser zum einstieg geeignet sind...
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Re: Zylindrischer Pfeifenkopf mit Flakes

Beitragvon Petephil » Fr 29. Jan 2016, 13:46

crystal_eferus hat geschrieben:Guten Abend.
So danke für die freundlichen Antworten nochmal. Nuj habe ich auch zu diesen Thema keine weiteren Fragen mehr. Außer vielleicht warum dann so viele Leute erzöhlen das zum anfang konische bohrung gut geeignet sind. Weil ich habe das so verstanden das es genau anders herum ist und zylindrische besser zum einstieg geeignet sind...


Es gibt wohl für alles immer ein erstes Mal. Dazu gehört scheinbar, dass konische Bohrungen besser zum Flake rauchen sein sollen. Nicht mal in der Mythen und Legendenabteilung ist mir das bisher über den Weg gekrochen. Vielleicht wenn man sie konisch zusammenrollt... die Flakes... :mrgreen:
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Re: Zylindrischer Pfeifenkopf mit Flakes

Beitragvon skalli » Fr 29. Jan 2016, 16:10

Moin Moin Robert,
du bekommst nie Ruhe, wenn Du nicht endlich mal rauchst! :lol: :lol:
Nichts ist wirklich wichtig!

Gruss Skalli
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Re: Zylindrischer Pfeifenkopf mit Flakes

Beitragvon crystal_eferus » Sa 30. Jan 2016, 04:27

Naja also ich habe nochmal in ruhe über alles so nachgedacht und wwnn ich rein vom logischen ausgehe klingt für mich das folgende ganz plausibel. Die Frage ist nur ob es in der Praxis genauso ist. :)

Wenn man eine Pfeife mit einem relativ kleinen Fassungsvermögen hat. Also auch eine relativ schmale brennkammer und es ist eine konische bohrung vorhanden. Dann ist diese nicht zu stark ausgeprägt Und wenn man jetzt z.B. den Mac Baren Navy Flake nimmt und nach der knick methode vorgeht und das tabakbündel einmal umgeknickt hat und es dann in die brennkammer tut dann ist ganz unten im kopf durch die konische bohrung noch minimal luft da das tabakbündel nicht komplett bis zum boden des kopfes kommt. Und da oben auch dezent mehr platz im kopf vorhanden ist kann sich der tabak oben beim anzünden noch etwas ausdehnen ohne as der zug vermindert wird. Und aus diesem Grund fällt es einen Flake anfänger leichter. Und er macht nicht so extreme fehlee. Weil in eier zylindrischen bohrung könnte es zum anfang ja doch mal passieren das man zu fest stopft und der tabak unter das zugloch verstopft und dann ist vielleicht kein richtiger zug mehr möglich.
Oder liege ich mit meiner Annahme völlig falsch?

MfG Robert
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Re: Zylindrischer Pfeifenkopf mit Flakes

Beitragvon C. Montgomery Burns » Sa 30. Jan 2016, 12:31

Beim Auto spart man angeblich Sprit, wenn man bis 2000 Umdrehungen Vollgas gibt und dann schon hochschaltet. In der Praxis erweist sich das aber als absoluter Mist und man findet seinen eigenen Weg, sparsam zu fahren. So isses auch beim Pfeiferauchen. Ein jeder findet seinen Weg, es ist alles eine Sache des Ausprobierens und des persönlichen Empfindens und nicht des Theoretisierens.

Oder um es mit Ruthemöller zu sagen: Mach et, Otze.
Gruß, Monty

Heute ist die gute alte Zeit von übermorgen...
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Re: Zylindrischer Pfeifenkopf mit Flakes

Beitragvon Patrick-M » Sa 30. Jan 2016, 14:57

Hallo,

Also ich bin schon ganz gespannt wann du uns von deinen Praxiserfahrungen berichten wirst ... Und was nun am Ende die für dich beste Variante ist ...


Nur nochmal ein Gedanke am Rande ... wenn du in jeder Lebenssituation soviel grübelst und in Theorie schwelgst möchte ich nicht wissen wieviele Chancen dir schon durchgerutscht sind ;)

Nix für ungut :)

Gruß Patrick
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Re: Zylindrischer Pfeifenkopf mit Flakes

Beitragvon Anders And » Sa 30. Jan 2016, 16:48

Hallo zusammen,

er wars, der das damals in einem seiner früheren Videos mit den konischen Köpfen für Flakes propagierte: ;)

Bild

Schönes Wochenende und fröhliches Flaken (ob nun konisch oder zylindrisch),
Lars
"A tin of Nightcap in one pocket, and a tin of Irish Flake in the other and I could take on the world!" – dubinthedam bei tobaccoreviews.com
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Re: Zylindrischer Pfeifenkopf mit Flakes

Beitragvon Petephil » So 31. Jan 2016, 11:19

Tja, wieso wunder mit das nicht??? Wer erinnert sich nicht noch daran, wie dem Herrn Ralli die Hörigen bei Pfeifenausstellungen nachdackelten? :mrgreen:
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Re: Zylindrischer Pfeifenkopf mit Flakes

Beitragvon Patrick-M » So 31. Jan 2016, 15:40

Hallo ,
Nur ein paar Gedanken dazu , mal locker weggeschrieben ;)

Das die Menschen sich in unserer immer anonymer werdenden Zeit nach greifbaren Vorbildern sehnen ist denke ich normal und nachvollziehbar.
Das Ralf , gerade in Sachen Nachwuchsförderung, viel getan hat ist denke ich auch unumstreitbar !?
Auch im Hintergrund tut er viel für Pfeife und Tabak ... Es müsste mehr dieser Aktivisten geben wenn wir uns nicht in naher Zukunft einem generellen Rauchverbot oder zumindest unaromatisierten Tabaken (ja auch die naturbelassenen haben i.d.r. Irgendein Casing , topflavor o.ä. ) in kleinster Auswahl gegenübersehen wollen !
Außerdem is er n feiner Kerl ... Hat ja aber auch niemand das Gegenteil behauptet , nicht das ich missverstanden werde !
Im ganzen gibt es wohl also schlechtere Vorbilder ...

Abgesehen von dem oben geschriebenen ....

Kann ich es auch nicht nachvollziehen warum man jemanden deswegen gleich glorifizieren muss :roll: und ihm im wahrsten Sinne des Wortes wie eine Schafherde nachrennt 8-) wurden auch Autogramme verteilt :lol: ?

Im übrigen ist der Ralli auch nur ein Mensch der seine Geschmäcker , Ansichten und Erfahrungen teilen kann und dieses , oft auch mit Nachdruck tut ... Wer diese Videos verfolgt weiß das auch er Irrtümern aufsitzt und letztendlich auch bei tabakreviews nicht immer ins Schwarze trifft ... Ist eben Geschmacksache!

So sind auch stopf und reinigungsmethoden sowie alle anderen Äußerungen genauso differenziert zu sehen wie von allen anderen .

Probieren geht am Ende auch hier wieder über studieren :D

Allen einen traumhaften Sonntag , mit hoffentlich ausreichend Pfeife , Tabak , Feuer und Zeit :)

Gruß Patrick
Zuletzt geändert von Patrick-M am So 31. Jan 2016, 15:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zylindrischer Pfeifenkopf mit Flakes

Beitragvon Thomas BO » So 31. Jan 2016, 15:44

Hallöle,
ich bin ganz froh, seine Videos im Netz gefunden zu haben. Was das rein "handwerkliche" bezüglich der Grundlagen des Pfeiferauchens betrifft, bin ich durchaus bereit, seine Ratschläge anzunehmen. Es wird schon was dran sein, welchen Grund sollte er auch haben, wissentlich Falsches zu erzählen? Er gibt halt weiter, was aus seiner Sicht und Erfahrung optimal ist. Trotz aller Anleitungen kommt man aber nicht drumherum, seine eigenen Erfahrungen zu machen. Wenn einem dabei aber ein paar der gröbsten Fehler durch erfahrene Pfeifenraucher wie Ralf erspart bleiben, umso besser.

Ich höre ihm auch gerne zu, weil er meiner Meinung nach eine gute Art hat, Dinge rüberzubringen. Das ist aber wohl Geschmackssache. Ich sehe aber auch ganz gerne die Videos von Dieter und Jogi. Manches nehme ich mir aus den Videos an und manches nicht. Dass sich um Youtuber heutzutage ab einer bestimmten Anzahl von Klicks so eine Art "Fangemeinde" aufbaut, ist wohl ein neuzeitliches Phänomen. Was solls, mich störts nicht.

LG
Tom
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