Die Mark Tinsky Wolkenbruch Pfeife

Welche Bücher sind empfehlenswert?

Die Mark Tinsky Wolkenbruch Pfeife

Beitragvon Rainer K » Fr 27. Jul 2012, 20:21

Hallo zusammen,

manche erinnern sich vielleicht noch an meine Buchvorstellung von neulich… „The Perfect Smoke“ von Dr. Fred Hanna.
viewtopic.php?f=14&t=2764

Ein wirklich wunderschön geschriebenes und sehr lesenswertes Buch.

Wie seinerzeit erwähnt, gibt es zum Ende hin ein „verschmitztes Kapitel“… mit Spaß, Polemik und Satire.
Und, da es Spaß macht, und einer der Artikel erfreulich kurz ausgefallen ist, habe ich mir von Fred Hanna die Erlaubnis geholt, diesen Beitrag zu übersetzten und vorzustellen.
Es geht um die „Erstaunliche Tinsky Wolkenbruch Pfeife“.
(Der belesene Pfeifensammler wird natürlich sehr schnell herausfinden, dass es eine Anspielung auf die sehr teuren Pfeifen von Julius Vesz ist, speziell dessen „Teardrop“ Shapes aus diesem ominösen „Dead Root“……“hate-mails“ diesbezüglich hat Fred von J.V. meines Wissens noch nicht bekommen…)
Also, los geht’s:

Die Erstaunliche Tinsky Wolkenbruch™ Pfeife
(von Dr. Fred Hanna)

Mark Tinsky gab mir die besondere Ehre, erstmalig eine brandneue Pfeifenform aus einem absolut neuen und ganz speziellen Material vorzustellen.
Dieses übertrifft ganz deutlich herkömmliche zum Pfeifenbau verwendete Werkstoffe wie z.B. Bruyere, Ton, Meerschaum, Olivenholz, Porzellan, Zitronenholz, Kirschbaum, Pfeifenstein(Catlinit), Bubinga, Eiche, Pinie, Balsaholz, Spanplatte, usw..
Es ist einzigartig, und die endgültige Antwort auf die Glaubensstreitigkeiten zu „Dead Root“ und der „Raindrop“ Pfeifenshape.
Man nennt sie die Tinsky Wolkenbruch™ Pfeife.

Es handelt sich um eine völlig neue Art von Pfeife, in einer amorphen, undefinierten und obskuren Form, ähnlich der Vielfalt von Wolkenformationen.
Die optische Erscheinung ist so effektvoll und überwältigend, fast so, als hätte man Bewusstseinsveränderungen, z.B. durch die Einnahme von LSD....

Das zuvor genannte innovative Material stammt von erst neulich entdeckten Manzanita Ulta-Dead™ Bruyere Knollen. Diese sind nicht etwa nur hunderte von Jahren alt, nein, sie sind hunderttausende von Jahren alt, aus dem Paläolithikum. Der Fundort liegt im Ödland von Süd-Dakota, also dort, wo man auch Dinosaurier und andere Fossilien finden kann.
Anfängliche Rauchversuche haben deutlich gezeigt, dass das Material, einmal beim Rauchen erwärmt, dem Tabak ein einzigartiges und eindringliches Aroma verleiht, und zwar dem von: Hähnchen !

Die Wolkenbruch™ Pfeife ist eigens so konzipiert, dass jede Art von Feuchtigkeit mittels des steinharten Materials über die äußerst poröse Struktur der Pfeifenkopfwand sofort ausgestoßen wird. Also, kein Nassrauchen mehr, kein Gluckern und kein ekliger Tabaksaft… alles weg !
Der Sprühstrahl der ausgestoßenen Feuchtigkeit nennt Mark den Wolkenbruch Effekt™ und er teilt uns mit, dass der Rauch wunderbar trocken ist, fast so dass es einem die Zunge austrocknet.
Zum permanenten Abwischen der Feuchtigkeit wird mit jeder Pfeife eine ausreichende Anzahl an Putzlappen mitgeliefert. Mark legt sogar großzügiger Weise ein Gros an feuchten Handreinigungstüchern bei, die nach dem Rauchgang auch benutzt werden sollten.
Durch den trockenen Rauch biete diese Pfeife eine Aromaentfaltung, wie sie von keiner anderen Marke je erreicht wurde.

Die Tinsky Wolkenbruch™ Pfeife wir persönlich von Mark gefertigt, wobei er ein erst neulich patentiertes Hammer und Meißel Verfahren anwendet. Wie er uns sagt, werden diese Werkzeuge die Pfeifenmacherei revolutionieren und die Technologie ihrem maximal erreichbaren Ende zuführen.

Der einzige Nachteil den uns Mark nennt, ist das hohe Gewicht der Pfeife, da sie ja aus versteinertem Material besteht.
Dem guten Rat seines Anwalts folgend, empfiehlt er deshalb beim Rauchen Sicherheitsschuhe mit Stahlkappen zu tragen.

Gegen einen Aufpreis von $ 100 liefert Mark zur Vermeidung von Muskelkater sowie Besuchen beim Chiropraktiker eine speziell angepasste Halskrause.
Wegen all diesem Zubehör, also Lappen, Tüchern und Halskrause, wird man wohlwollend feststellen, dass es bislang keinen Pfeifenmacher gab, der mit solcher Rücksicht und Freundlichkeit auf die Belange seiner Kunden eingegangen ist.

Nachdem ich die ersten Prototypen dieser erstaunlichen Wolkenbruch™ Pfeife gesehen habe, bin ich von Mark’s Fähigkeiten absolut beeindruckt. Ich fühlte mich wie ein Zeitzeuge in prähistorischer Pfeifenmacherkunst.
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(Der Artikel wurde erstmals in „The Pipe Collector“, Vol. 11, Nr.5 Oktober 2003 veröffentlicht)

Viel Spaß,
Rainer
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Re: Die Mark Tinsky Wolkenbruch Pfeife

Beitragvon Petephil » Fr 27. Jul 2012, 20:54

Wunderbar - und ein wunderbares Buch!!! Danke für das translaten, Rainer!
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Re: Die Mark Tinsky Wolkenbruch Pfeife

Beitragvon Qualmipaule » Fr 27. Jul 2012, 21:02

Hallo Rainer,
suuuper, danke für die Veröffentlichung. Endlich wieder mal was zum Lachen. So kannst Du weiter machen!!!
Lieben Gruß und schönes Wochenende
Uwe
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Re: Die Mark Tinsky Wolkenbruch Pfeife

Beitragvon rolf » Do 9. Aug 2012, 21:34

Hallo Rainer

zunächst vielen Dank für diesen Appetitanreger zu "The Perfect Pipe". Inzwischen bin ich glücklicher Besitzer eines Exemplars und kann also sagen, dass Deine Übersetzung gut gelungen ist und das Kapitel ist ja auch recht amüsant :mrgreen: .

Das Buch ist aber insgesamt das Lesen wert. Es ist informativ und - da ich viele Bücher für Anfänger schon gelesen habe - es ist endlich einmal ein Buch, das über die Anfängertips hinaus geht. Darüber hinaus ist es unterhaltsam geschrieben. :)

Einen Nachteil allerdings hat das Buch: wenn man die Ratschläge zum perfekten Pfeiferauchen - insbesondere die zur Kontemplation und zur Konzentration auf Pfeife und Tabak - befolgt, kann man das Buch nicht gleichzeitig lesen. Aber dazu eignet es sich doch eigentlich hervorragend :D !

Beste Grüße

Rolf
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Re: Die Mark Tinsky Wolkenbruch Pfeife

Beitragvon Petephil » Do 9. Aug 2012, 21:42

Genau Rolf, Anfängertipps-Bücher sind sowas von langweilig... immer das gleiche und meistens auch noch gleich falsch. Nein, da ist Hannas Buch schon etwas anderes, auch ein bisschen augenzwinkernd hie und da, erstaunlich für einen Ami. ;)
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Re: Die Mark Tinsky Wolkenbruch Pfeife

Beitragvon rolf » Fr 10. Aug 2012, 10:13

Hallo Phil,

im Vergleich mit Hochrain und Hacker ist das Buch wirklich eine Bereicherung der Pfeifenliteratur. :)

Ich mag zwar auch die antiquarischen Ratgeber: Pollner, Altmann , Schulz und wie sie noch alle heißen, aber F. Hanna geht wirklich über die reinen Grundtechniken hinaus. Ein wenig amerikanische Selbstdarstellung ist zwar dabei, aber nicht penetrant wie beim Hacker.

Wirklich lesenswert :)

Beste Grüße

Rolf
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Re: Die Mark Tinsky Wolkenbruch Pfeife

Beitragvon Petephil » Fr 10. Aug 2012, 11:48

Hi Rolf,

klaro, die Amis können nicht ohne, da muss immer ein bisschen show sein und nach Seite 123 wissen wir dann auch, dass Hanna classic vintage tobaccos liebt. Aber wer so fantastisches wie Wilderness hinkriegt, darf auch in den "war-einmal" Zeiten schwelgen! Für mich ist/war (ich hab 3/4 durch) das Buch ein vergnügliches Lesen ohne das besserwisserische Tun anderer Literatur. Ich muss Fred aber unbedingt mal ein Bild einer birdseye Pipe schicken ;)
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Re: Die Mark Tinsky Wolkenbruch Pfeife

Beitragvon Rainer K » Sa 11. Aug 2012, 13:15

Hi Rolf,

willkommen im "Club" ! :D

Wie Phil schon erwähnte... und man berücksichtigt, dass das Buch hauptsächlich für Amerikaner geschrieben ist... also für Solche mit einer generell anderen Einstellung zu "Peifenliteratur" und einer gänzlich verschiedenen Auffassungsmentalität... dann kann man über manches großzügig hinwegsehen...
Besonders beeindruckt hat mich der Beitrag zum "Sweet Spot"... Habt ihr das auch schon erlebt ?... einen Moment von dem man sich wünscht dass er noch ganz lange anhält ?

Happy contemplative puffing (mit oder ohne Buch... ;) ),
Rainer
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Re: Die Mark Tinsky Wolkenbruch Pfeife

Beitragvon Petephil » Sa 11. Aug 2012, 16:50

Ja, sweet spot. ein schöner Ausdruck! Wobei der sich auch schon mal länger hinziehen kann, also ein sweet moment. aber er kommt interessanterweise trotz gleicher Pfeife und gleichem Tabak dann doch nie so wieder. Oder zumindestens nicht mehr so wie er mal war...
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Re: Die Mark Tinsky Wolkenbruch Pfeife

Beitragvon rolf » Sa 11. Aug 2012, 19:57

Hallo Phil, Rainer, FdT,

Petephil hat geschrieben: Ich muss Fred aber unbedingt mal ein Bild einer birdseye Pipe schicken ;)


ja, DAS fällt auf: allerschönste Straight Grains im ganzen Buch, aber nicht eine einzige Bird's Eye. Naja, vielleicht beim nächsten Buch ... ;)

Das mit dem "Sweet Spot" habe ich auch mit Interesse gelesen. Ist wirklich so, mir ist das schon häufig so ergangen, aber beim Lesen der Stelle dachte ich mir: "aha, DER also auch - geht nicht nur mir so ..."
Ich bin allerdings erst auf Seite ~30, wenn ich auch die "verschmitzten Exkursionen" schon vorgezogen habe. Manchmal schau' ich halt einfach nur auf die Bilder :mrgreen:

Beste Grüße

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Re: Die Mark Tinsky Wolkenbruch Pfeife

Beitragvon Petephil » Sa 11. Aug 2012, 20:42

Auch beim nächsten Buch werden wir nur straight grains vorfinden bei Fred! 100 prozentig! Er wird ja dafür von seinen Kollegen auch immer mal hochgenommen...
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Re: Die Mark Tinsky Wolkenbruch Pfeife

Beitragvon Rainer K » Mo 13. Aug 2012, 00:43

Hi Phil,

grundsätzlich hast du recht, odrrr ? ;)

Jedoch, das Ziel der meisten Pfeifenmacher ist es immer noch, eine perfekte "Straight Grain" abzuliefern.
Denn !!! .... je straighter, desto Kohle... offensichtlich ein ungeschriebenes Gesetz.

Eine wirklich perfekte Birdseye ist schwer zu realisieren, und man muss da schon ordentlich was bieten, wird aber selten die "hohen Weihen" bekommen, die mit einer Straight Grain zu erreichen sind.

Es gibt div. Coupeure (viele sind es eh nicht mehr...), die versuchen immer mal wieder, aus einer Knolle ein Stück zu schneiden (aus der Zentralachse), was nachher ausschließlich umlaufende Vogelaugen bietet...
Eine daraus realisierte Pfeife würde sehr vermutlich nahezu unbezahlbar werden...

Sweet dreams,
Rainer
PS: Sehr viele Castello "Sea Rocks" (= Rustizierte) zeigen am Kopfrand eindeutig, dass sie eigentlich mal "Occhio di Pernice" (= "Birds Eyes" alias Perlhuhnaugen) werden wollten/sollten...
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Re: Die Mark Tinsky Wolkenbruch Pfeife

Beitragvon Petephil » Mo 13. Aug 2012, 08:49

Hi Rainer

Phil hat immer recht!!! ;)

Eine rundum Perlaugen habe ich nicht. Für mich ist eine gelungene bird's eye erreicht, wenn zwei Seiten damit bedacht wurden. Ich kann mich schon an einer Seite köstlich satt sehen.
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Re: Die Mark Tinsky Wolkenbruch Pfeife

Beitragvon Rainer K » Mo 13. Aug 2012, 16:06

Petephil hat geschrieben:Hi Rainer

Phil hat immer recht!!! ;)


... das hat auch nie und niemand jemals bezweifelt, odrrr ? ;)
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Re: Die Mark Tinsky Wolkenbruch Pfeife

Beitragvon AWO » Mo 13. Aug 2012, 19:17

Moin Moin
DOCH!!!!! ICH, ICH,ICH!!!
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Re: Die Mark Tinsky Wolkenbruch Pfeife

Beitragvon Petephil » Mo 13. Aug 2012, 19:30

Meister Maggi fällt mir natürlich wieder in den Rücken... ;)
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Re: Die Mark Tinsky Wolkenbruch Pfeife

Beitragvon AWO » Mo 13. Aug 2012, 19:31

Moin Moin
ES KANN NUR EINEN GEBEN!!!!! (und das bin ich) :D
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Re: Die Mark Tinsky Wolkenbruch Pfeife

Beitragvon Rainer K » Mo 13. Aug 2012, 20:24

Dieses Land ist zu klein für euch Beide, Cowboys !
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